Kritische Stimmen

Gesetzliches, Verordnungen, Berichte aus diversen Medien und vieles mehr
Runa
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Runa »

Ein langes, aber sehr lohnendes Video zum Thema Rechtsstaat:
Als das Grundgesetz 1949 das Licht der Welt erblickte, lag Deutschland noch weitgehend in Trümmern. Das Grundgesetz sollte, aus der Krise entstanden, vor allem in einer möglichen neuerlichen Krise dem Staat und seinen Bürger ein Kompass sein.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, lautet der erste Satz im Artikel 1 des Grundgesetzes und das ist kein Zufall.

Während der Corona-Krise erleben wir, dass große Teile des Grundgesetzes für ungültig erklärt wurden. Wer dagegen auf die Straße geht, bekommt mächtig Probleme, denn Art. 8 GG, das Recht sich frei zu versammeln, wurde vom Merkel-Regime ebenfalls kassiert.

Wie gefährlich ist der aktuelle Lockdown für die Demokratie? Ist der Griff der Pharma-Lobby nach unserem Staat möglicherweise ein Knock-down für dieses Land?

KenFM hat sich vier Gäste zu diesem Thema ins Studio geladen.

Im Studio diskutieren:

Prof. Dr. Josef Foschepoth (Historiker und Professor für Zeitgeschichte)
Dr. Peter-Michael Diestel (Rechtsanwalt, letzter Minister des Innern der DDR)
Paul Schreyer (Journalist und Sachbuchautor)
Rolf Karpenstein (Rechtsanwalt und Experte für Europarecht)

Die in der Sendung angesprochenen Bücher der anwesenden Talkgäste:

Josef Foschepoth:
Überwachtes Deutschland
Verfassungswidrig, Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg

Paul Schreyer:
Die Angst der Eliten, Wer fürchtet die Demokratie?

Peter-Michael Diestel:
In der DDR war ich glücklich, Trotzdem kämpfe ich für die Einheit
Quelle: https://kenfm.de/positionen-extra/


Tara
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Kritische Stimmen: Gates & Co

Beitrag von Tara »

Bill Gates – Weltherrschaft und Verschwörungstheorie.
Von Oskar Lafontaine.

[...]Auch heute hat die Rüstungsindustrie ähnlichen Einfluss auf die Politik wie Bill Gates und die anderen US-Internet-Milliardäre (Jeff Bezos (Amazon), geschätztes Vermögen 113 Milliarden Dollar; Marc Zuckerberg (Facebook), geschätztes Vermögen 55 Milliarden Dollar; Steve Ballmer (Microsoft), geschätztes Vermögen 53 Milliarden Dollar; Larry Page (Google), geschätztes Vermögen 51 Milliarden Dollar; Sergey Brin (Google), geschätztes Vermögen 49 Milliarden Dollar). Dazu kommen die großen Energiekonzerne, die bekanntlich hinter den Öl- und Gaskriegen der USA stecken.

Das Ausmaß des zerstörerischen Handelns der Internetmilliardäre – nicht nur das von Bill Gates – wird heute immer noch nicht erkannt. Facebook beispielsweise steuert das Verhalten von Millionen Menschen, macht damit Demokratie mehr und mehr unmöglich und führt zu verheerenden Veränderungen in unseren Köpfen und damit in unserer Gesellschaft. Auch der „reichste Mann der Welt“ Jeff Bezos (Amazon) ist nicht nur ein schweinischer Arbeitgeber (Überwachung der Mitarbeiter, Lohndrückerei, Druck auf Gewerkschafter), sondern zerstört durch sein zunehmendes Versandhandels-Monopol die Innenstädte, weil immer mehr Einzelhändler aufgeben müssen. Und die Zusammenarbeit aller Internetkonzerne mit der NSA führt zur Überwachung von großen Teilen der Menschheit, zur Enteignung unseres Privatlebens – in einem Ausmaß, das sich George Orwell nicht hätte träumen lassen.[...]
Quelle und weiter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=60993

Runa
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Überdurchschnittliche Sterblichkeit in Deutschland?

Beitrag von Runa »


Runa
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Staatlicher Psycho-Terror

Beitrag von Runa »

Staatlicher Psychoterror

Die vermeintlichen „Lockerungen“ sind nur ein weiterer Teil des verfassungswidrigen Plans der Lockdown-Strategen.
von Gerd Reuther

Seriosität und Wahrheitsgehalt von Botschaften entlarven sich in der Art, wie sie vermittelt werden. Regierung und Leitmedien bedienen sich inzwischen klassischer Methoden des Stalking, Mobbing und der psychischen Zersetzung. Wer es nicht schafft, die Rolle des unfolgsamen Regimegegners auszuhalten, muss sich mit dem staatlichen Aggressor identifizieren und in dessen Schutz flüchten.

Die Methoden sind wohl so alt wie die Menschheit. Gottes- und Feudalstaaten, Militärdiktaturen und „demokratische Republiken“ bedienen sich ihrer. Personen werden über lange Zeiträume belästigt, überwacht, körperlich und finanziell bedroht. Ziel ist es, Menschen zu destabilisieren und jegliches Vertrauen in sich selbst und die eigenen Einschätzungen zu zersetzen. Dabei wird das Verbrechen regelhaft auf viele Täter verteilt. Bedrohungen erscheinen zeitlich und räumlich unentrinnbar.

Uns wird dies aktuell von gewählten Politikern und deren Souffleuren vorgeführt. Angsterzeugende Pseudoinformationen im Viertelstunden-Takt und als „News Special“. Rund um die Uhr angezapfte Kommunikationsverbindungen, willkürliche Verordnungen und Erlässe ohne demokratischen Diskurs. Ubiquitäre Polizei-Patrouillen, Zugangskontrollen, misstrauische Blicke, drakonische Bußgeldkataloge und physischer Gewahrsam haben sich im Alltag eingenistet. Ehemalige Staatsbürger der „Deutschen Demokratischen Republik“ sind seelisch besser darauf vorbereitet. Die Landsleute aus der „Bundesrepublik“ ziehen mehrheitlich noch die Realitätsverweigerung vor.
Weiterlesen:
https://www.rubikon.news/artikel/staatl ... ychoterror

Tara
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Re: Schockwellenreiter

Beitrag von Tara »

Schockwellenreiter

In der “dritten Welle” werden “Ordnung und Daseinsvorsorge besser durch die Entscheidung von Leuten gewährleistet, die außerhalb des Staates, ja selbst außerhalb der etablierten Einrichtungen des Expertenwissen … zu finden sind.”

Ein Schelm, der jetzt denkt, ich würde mit diesem Zitat auf den Informationsrevolutionär und Nichtmediziner Gates anspielen! Es geht hier um eine Struktur, nicht um Einzelpersonen.

Jonathan Simon wird gleich im folgenden Satz noch deutlicher:
In einer gänzlich umgewandelten postindustriellen Gesellschaft werden Entscheidungen in der Gesundheitsvorsorge … so weit wie möglich durch Verträge und persönliche Entscheidungen zwischen Konsumenten und Anbietern geregelt.
Jonathan Simon
Kaum eine Seite weiter kommt er zu dem entscheidenden Punkt, dass sich die wirklichen Veränderungen in dieser Gesellschaft “zwischen den Staatsfunktionen” abspielen. Die Tendenz geht weg von zur Förderung von Einkommen und Lebensstandard. Das Resultat jener Wandlung sind “Regierungsbemühungen”, die sich vollkommen auf “Kriminalitätsfurcht und Parteinahme für Opfer”, letztlich auf Überwachen und Strafen richten. Simon nennt diese politische Kultur “Regieren mittels Verbrechen”.

Mit “Kriminalitätsfurcht” ist die (methodisch erzeugte) Angst vor einer Zunahme von Verbrechen gemeint. Nun ist eine pandemisch wirkende Virus-Erkrankung noch kein Verbrechen – jedenfalls nicht, solange man die Ursachen erfolgreich ausblendet. Doch das Sich-Einfühlen in die Opfer geschieht immer dann, wenn die Bürger glauben, jedermann könne jederzeit von einer Gefahr betroffen sein.
Simons heutzutage gut nachvollziehbare These ist deswegen, dass ein Herrschen durch Hervorhebung der Bedrohung jene Form von Staatlichkeit sei, die konsequent aus der “Dritten Welle” erwächst. Die Verschiebung wesentlicher Aufgaben des Staates in Richtung auf Plattform-Unternehmen und global operierende Konzerne geht schlussrichtig mit der laufenden “Digitalisierung” einher. (…)

Was wird heute getan angesichts der aktuellen Bewegungseinschränkungen, gegen die massive Belastung der Bevölkerung mit Risiken wie Junkfood, Stress, ganztägigem Vor-dem-Bildschirm-hocken? Vor fast 30 Jahren, 1992-1994, habe ich gemeinsam mit Rob Moonen eine Recherche zu den Folgen “sozialer Isolation und sensorischer Deprivation” durchgeführt und als Buch veröffentlicht.

Die Ergebnisse waren erschreckend. Schon nach kurzer Zeit der Einsperrung unter Sinnesentzug und ohne Kontakt zu anderen Menschen bricht unsere sog. “Identität” zusammen. Denn das, was man meint “zu sein”, ergibt sich durch ein komplexes Gefüge von Handlungen und Reaktionen. Fallen diese Impulse weg, wird man zum “weißen Blatt”, das leicht neu “beschreibbar” ist. Insofern gesellt sich zu den oben beschriebenen körperlichen Auswirkungen des “lockdown” ein viel schlimmeres Risiko: der psychische Kollaps. (…)

Zur stigmatisierenden Wortwahl gehören dabei nicht nur die Begriffe “Verschwörungstheoretiker” und alle möglichen Termini aus dem semantischen Feld von “Faschismus” (anti-semitisch, Neo-Nazi, rechts etc.). Zentral in diesem Feld: der Begriff “Leugner” (Fakten- oder Corona-Leugner, analog zu “Holocaust-Leugner”). Dem gegenüber steht als Kampfbegriff an der “framing”-Front der “ausgewiesene Fakten-Checker”, der “inglourious basterd” in seiner Schlacht gegen die “fake news”.

Was ist das Geheimnis dieser neuen Berufsgruppe? Sie erspart uns das eigene Nachdenken. Sie macht aus einem “strittigen Anliegen” (Elisabeth Wehling, S.8) durch moralisches Framing eine unabdingbare Notwendigkeit. Vor ein paar Jahren hießen solche Kampagnen noch “spin doctoring”. Der Spindoctor gibt der Angelegenheit einen “besonderen Dreh”. Das beschreibt den Aspekt der Inszenierung treffender als “framing”, das eher an politische Notwehr erinnert. (…)
Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Schock ... ?seite=all

Tara
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Bericht aus Göttingen

Beitrag von Tara »

Berichte aus verschiedenen Regionen:
Göttingen


Sehr verehrte Redaktion,

ich schreibe als Zeuge und Beteiligter eines Vorgangs auf dem Marktplatz in Göttingen.

Diese Schilderung halte ich für sehr wichtig, weil hier deutlich zu erkennen ist, wie der Demokratie zielstrebig massiver Schaden hinzugefügt wird:

Am heutigen Nachmittag fand eine angemeldete Demonstration statt. Diese betrachtete den derzeitigen Zustand in der Gesellschaft und die Einschränkungen kritisch.

Die Teilnehmer hielten Abstand, wenn auch, wie allgemein in den Städten zu beobachten, eine gewisse Lockerheit mit Distanzen zu sehen war.

Als ich um 15.45h den Marktplatz betrat, sprach ein Redner über die Aspekte der Globalisierung und nannte Firmen wie Monsanto und Nestlé. Er leitete dann zu Pharmaunternehmen über. Weder Ton noch Inhalt waren scharf. Leider war er schwer zu verstehen, weil gleichzeitig Musik lief.

Am Rand, außerhalb der bewilligten Zone des Marktplatzes selbst, standen Vertreter der Antifa. Diese beschallten die Veranstaltung mit Musik als Störquelle.

Darauf angesprochen nannten sie das auch als Ziel. Es waren an der Box aber Leute, die ich vom Stil sofort eher in den Bereich Burschenschaften/ Verbindungen einordnen würde, auch wenn sie da ein Eigenkonstrukt mit Antifalogo in dunklem blau (oder ähnlich) hatten. Die Haare waren bei mehreren kurz, akkurat und szeneuntypisch, ebenso wie die Kleidung und Sonnenbrillen.

Ich habe sie gefragt, ob das ihr Verständnis von Demokratie sei. Sie gingen darüber hinweg, die üblichen Schmähbegriffe wie Nazi, Verschwörungstheoretiker fielen.

Es gab keinerlei Möglichkeit sie zu erreichen, einem sagte ich, daß ich durch die laute Musik seine Argumente gar nicht verstehen kann.

Im Weggang habe ich die Tatsache bedauert, daß dieses Land von Menschen wie den Störern abhängt.

Nachdem ich das abgebrochen hatte, fragte ich eine Polizistin, ob da nichts zu machen sei, da Menschen in der Ausübung ihrer Rechte gehindert werden.

Sie sagte, daß da nichts zu machen sei. Die zwei dazukommenden Kollegen bestätigten dies. Alle verbreiteten den Eindruck, daß sie den Antifa-Auftritt für dämlich hielten.

Rollende Augen und hochgezogene Augenbrauen sind auch mit Masken klar zu erkennen, Kopfschütteln auch.

– Ein Stück weit kann ich die Zurückhaltung der Polizei insgesamt verstehen. Eine Wegnahme der Lautsprecherbox hätte am Samstagnachmittag mit vielen Innenstadtbesuchern schnell eine unbeherrschbare Lage schaffen können. So hat die Antifa hier in Göttingen eine große Basis, deren Knotenpunkt seit Jahrzehnten das sogenannte “Juzi” (Jugendzentrum Innenstadt, sowas wie die rote Flora in Hamburg) ist.

Anschließend ging ich um den Markplatz herum, um fern der Box zuzuhören. Sämtliche Beiträge waren absolut im Rahmen aller möglichen Gesetze.

Die Polizei begann derweil mit den etwa zehn VW-Bussen, die sie vor Ort hatten (es waren etwa 30 Polizisten in normaler, kurzärmliger Streifen-Uniform vor Ort), die bewilligte Fläche abzugrenzen, indem sie die Fahrzeuge dicht in einer Reihe hintereinander parkten.

Jetzt begann die Störergruppe nun selbst zu reden. Um besser zu verstehen bin ich hinter die Störer der Antifa gegangen, hinter der dann etwa 25 Personen standen, die auch wirklich nach Antifa aussahen.

Der Inhalt war eine Perlenkette von Vorwürfen, ohne daß nur ein Argument genannt wurde.

In einer kurzen Pause stieß ich einen lauten Buhruf aus, der mir die Aufmerksamkeit von etwa fünf Personen brachte.

Ich habe gefragt, ob das ihr Verständnis von Demokratie sei.

Die Antwort war, da sind Nazis zwischen. Daß sie wissen, daß das ein Blödsinn ist, war meine Antwort.

Nun sprang ein kräftiger Herr mit Kutte, Kappe und Brille herbei.

Ich solle aufhören, weil ich störe.

Dazu meinte ich: “Ach, wenn einer mit Euch das macht, was ihr mit anderen macht, dann ist das auf einmal falsch. Merkt ihr nicht, was ihr da tut?”

Dazu habe ich gesagt, daß wir die Zeit schon einmal hatten, in der auf Menschen gezeigt wurde, währen ein Schmähbegriff genannt wurde. Das ist für mich Nazi, das macht die Demokratie kaputt.

Jetzt wurde ich gebeten weiterzugehen, was ich mit Hinweis auf meine Rechte abgelehnt habe.

Zu einer Gardinen-Haarschnitt-Linken habe ich gesagt, daß sie es echt nicht merkt, wofür sie eingespannt wird. Sie konnte es nicht erfassen.

Kurz darauf ergriff eine Dame, die ihren Migrationshintergrund betonte das Mikro. (Nazis, ja?)

Es war anstrengend, in dieser Situation die hohe innere Energie sauber zu halten, weswegen ich den Standort in eine Ecke verlegt habe, in der nur drei Polizisten standen.

In der Zwischenzeit war die Wagenkette fertig geparkt, die Box ergoß sich wie in den letzten 20 Minuten mit irgendeinem Gedudel, aber hinter den VW-Bussen als Schallbarriere.

Darauf angesprochen, bestätigte mir ein Beamter, daß dies zu Trennung und Verbesserung der Demonstrationsmöglichkeit gedacht ist.

Ich habe mich bei den Beamten, die alle sehr entspannt waren, bedankt, daß sie eine so feinfühlige Idee umgesetzt haben. Nach einer ersten Irritation konnten sie die Freude annehmen, vielleicht auch, weil ich meinte, daß sie damit die Demokratie schützen.

Direkt nach dem kurzen Wortwechsel habe ich um etwa 16.30h die Demonstration verlassen.

Fazit: Es sieht nach einer neuen Strategie vor Ort aus. Da die üblichen Schmähbegriffe nicht beliebig hochdosiert werden können, muß nun zu anderen Mitteln gegriffen werden.

So etwas direkt erlebt zu haben, ist ein denkwürdiger Augenblick. Direkt erleben zu müssen, wie dünn die Decke der Zivilisation ist, schockiert.

Es ist so falsch.

Liebe Grüße
S. B.
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=61135

Hoffen wir, dass wir von ähnlichen Störaktionen verschont bleiben.

Schöne Grüße
Tara

XYZ
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Registriert: So 19. Apr 2020, 11:09

Re: Kritische Stimmen

Beitrag von XYZ »

Dr. Markus Krall – Der Finanzcrash kommt 2020?


Runa
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Registriert: Mi 15. Apr 2020, 13:34

Re: Kritische Stimmen/ Corona-Reflektionsteam

Beitrag von Runa »

Liebe Mitstreiter des demokratischen Widerstands,

wir sind eine Gruppe von jungen Wissenschaftlern und beobachten die Ereignisse rund um Corona mit kritischen und besorgten Augen. Mit Nicht Ohne Uns habt ihr eine bedeutende und dringend notwendige Initiative ins Leben gerufen. Danke dafür und weiter so!

Auch wir möchten einen Teil zur „Aufklärungsarbeit“ beitragen. Die letzten Monate waren eine Achterbahnfahrt der politischen Aussagen und Maßnahmen – voller Widersprüche und Verwirrungen.

Deshalb haben wir eine kritische Corona Infographik erstellt (s. Anhang).*

Wir sind Privatpersonen - ihr habt eine große Reichweite. Wenn euch die Übersicht gefällt, bitte verbreiten! Ob als komplette PDF, oder einzelne Seiten. Ob online, ob als Print. Wir treten jegliche Urheberrechte ab und möchten einfach nur möglichst viele Menschen mit dem Freiheits-Virus infizieren.

Der gemeinsame Widerstand soll noch schneller und umfassender wachsen!


Einen schönen Tag und freiheitliche Grüße,

Euer Corona Reflektionsteam**



* Um dem diskreditierenden Stempel der „Verschwörungstheorie“ zu umgehen, basieren alle Informationen ausschließlich auf Quellen der offiziellen Leitmedien und Institute.

** Wir zeigen unsere Gesichter auf den Grundrechte-Demos, möchten an dieser Stelle aber aus verschiedenen Gründen anonym bleiben.
corona-reflektion-2020.pdf
(1.51 MiB) 338-mal heruntergeladen

Kuno
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Registriert: Di 21. Apr 2020, 09:44

Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »

Hallo Runa,

Ich habe dir eine Privatnachricht geschrieben, weiß aber nicht, ob sie dich erreicht hat, daher hier nochmal: Ich werde es heute Abend wohl leider doch nicht schaffen, weil ich noch nicht an der Uni unterrichten darf und sich dadurch alles nach hinten verschiebt. (Anfahrtswege.)
Ich wünsche euch eine schöne und gedeihliche Zusammenkunft und bin sehr gespannt, was ihr euch ausdenkt. :)

Viele Grüße
Kuno

Tara
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Beiträge: 438
Registriert: Di 14. Apr 2020, 23:39

Re: Warum die Pandemie nicht endet

Beitrag von Tara »

Warum die Pandemie nicht endet

Die Zahlenwerte, nach denen die Regierung über Öffnung oder Schließung des öffentlichen Lebens entscheidet, verlieren an Aussagekraft, je geringer die Anzahl der Infizierten ist. Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue „Fälle“ gemeldet. Werden die derzeit verwendeten Kriterien nicht geändert, kann die Pandemie – scheinbar – endlos anhalten.

KLAUS PFAFFELMOSER, 24. Mai 2020

Vorbemerkung der Redaktion: Die Fehlerquote (Falsch-Positiv-Rate) der verwendeten PCR-Tests beträgt laut aktuellen Untersuchungen mindestens 1,4 %. Auf 100.000 durchgeführte Tests werden also durchschnittlich mindestens 1.400 Menschen fälschlich als „Corona-Infizierte“ ausgewiesen. Das ist in der aktuellen Situation deshalb dramatisch, da in Kalenderwoche 20, also im Zeitraum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Untersuchten überhaupt positiv getestet wurden, also 1.700 von 100.000 Menschen.

Wenn man diesen 1.700 nun die 1.400 als potenziellen Messfehler gegenüberstellt, wird klar, dass den Zahlen kaum noch Aussagekraft zukommt. Schlimmer noch: Die Ergebnisse lassen sich bei Bedarf leicht manipulieren, je nachdem, wieviele Tests durchgeführt werden – was politisch beeinflusst werden kann. Der von Politikern diskutierte Grenzwert von 35 Infizierten auf 100.000 Einwohner ließe sich beispielsweise auch ganz ohne tatsächlich Infizierte allein schon durch Ausnutzung des Messfehlers erreichen, indem man 2.500 Tests je 100.000 Menschen durchführt. Das entspräche einer Verfünffachung der aktuellen Testanzahl.
[...]

5. Fazit
Die derzeit als Kenngrößen für die Verhängung von Maßnahmen verwendeten Werte, die Anzahl der gemessenen akut Infizierten pro 100.000 Einwohner und der R-Wert haben bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert bezüglich der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit. Der R-Wert tendiert bei Verschwinden der Krankheit grundsätzlich gegen 1, also gegen den derzeit als kritisch betrachteten Wert. Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist.

Diese Aussagen würden auch dann gelten, wenn die ganze Bevölkerung zu 100% wirksam gegen Covid 19 geimpft wäre.

Für eine objektive Beurteilung der epidemiologischen Lage ist es erforderlich, den Messfehler der Tests aus den Ergebnissen heraus zu rechnen. Um die Abhängigkeit von der Anzahl der Tests zu beseitigen, müsste jeweils mit den relativen Werten der Infizierten in Bezug auf die Anzahl der Tests gerechnet werden, nicht mit den absoluten Zahlen der Infizierten. Jedoch ist auch in diesem Fall eine Relevanz des R-Werts bei ausklingender Krankheit nicht erkennbar.
Quelle und weiter: https://multipolar-magazin.de/artikel/w ... icht-endet

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