Kritische Stimmen

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Tara
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Aerosole: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Ist selbst die inflationäre Steigerung der „Corona“-Tests nicht mehr in der Lage, die Zahl vermeintlich Infizierter und den sogenannten R-Faktor in die Höhe zu hieven, wächst der Druck, wissenschaftliche Belege für Maskenzwang und Kontaktverbote vorzulegen. Das Bedrohungsnarrativ darf keinesfalls ins Wanken geraten. Die Gefahr muss spürbar, aber unsichtbar bleiben. Was bietet sich da besser an als nicht-wahrnehmbare Aerosole in der Luft?

In bahnbrechenden Studien wurde jetzt gezeigt, dass Menschen mit ihrer Ausatmung auch Aerosole freisetzen und diese von Masken vor Mund und Nase reduziert werden (1). Wer hätte das gedacht? Diese nicht gerade neue Erkenntnis dient flugs als Beleg, dass mit einer Maskenpflicht Ansteckungen mit SARS-CoV-2-Viren wirkungsvoll verhindert werden könnten.

Wer mit den Taschenspielertricks der medizinischen Scheinwissenschaft nicht vertraut ist, kann dieser Schlussfolgerung auf den Leim gehen. Einer naturwissenschaftlichen Betrachtung hält diese „Beweisführung“ allerdings nicht stand. Warum?

Bewiesen ist nur dann etwas, wenn tatsächlich das gemessen wird, was gefragt ist. In diesem Falle also die Infektionsprophylaxe von Gesichtsmasken bei asymptomatischen Menschen in Bezug auf das SARS-CoV-2-Virus.

Das ist aber gar nicht untersucht worden! Eine sichtbar gemachte Aerosolwolke um Menschen besagt noch nichts über deren Infektiosität.

Festgestellt wird lediglich, dass eine Maske beim Sprechen die Verbreitung von Aerosolen in der Ausatemluft reduziert. Dies mit einer Verminderung der Infektiosität gleichzusetzen ist eine unzulässige Verallgemeinerung; denn es ist bisher keineswegs belegt, dass Aerosole in der Ausatemluft asymptomatisch Infizierter neue Krankheiten produzieren.

Für eine Beweisführung müssten positiv getestete asymptomatische Menschen einmal ohne Maske mit negativ getesteten zufällig ausgewählten Menschen in einen Raum gebracht und dann die Anordnung mit Masken und einer zweiten Gruppe negativ getesteter Personen wiederholt werden.

Nach 2 Wochen wäre dann zu vergleichen, in welcher Gruppe negativ Getesteter sich mehr Kranke befinden. Nur so wäre eine Maskenpflicht zu rechtfertigen. Und dies auch nur, wenn wir wenigstens eine nennenswerte Anzahl Covid-Infektiöser hätten. Letzteres ist mit einer Häufigkeit von weniger 1 pro 10.000 Menschen in den meisten Landkreisen gar nicht der Fall.

Der Trick, ein unmaßgebliches Testkriterium als „Beweis“ zu verkaufen, hat dabei in der Medizin eine jahrzehntelange Tradition. Man nennt das eine Studie mit einem sogenannten Surrogat-Endpunkt. Im Klartext: ein minderwertiges Zielkriterium wird als Ersatz für das eigentliche Ziel einer Behandlung eingesetzt. So dient etwa der Cholesterinspiegel im Blut als Surrogat für die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Oder der Nachweis von Antikörpern als Surrogat für eine Immunität gegen eine Infektionskrankheit.

Aussagekräftig wäre diese Gleichsetzung von Surrogat und tatsächlichem Kriterium aber nur, wenn das Surrogat mit nahezu 100-prozentiger Zuverlässigkeit das Eintreten der relevanten Situation abbilden würde. Dies ist aber nahezu in keinem Fall gegeben. Weder verhindert ein niedriger Cholesterinspiegel im Blut einen Gefäßverschluss, noch verhindern Antikörper sicher eine Infektion. Aerosole als relevanter Infektionsweg für SARS-CoV-2-Viren sind bis dato reine Spekulation.[...]
Quelle und weiter: Die Tröpfchen-Desinformation

Runa
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Re: Kritische Stimmen/ Virologe Streeck kritisiert deutschen Lockdown

Beitrag von Runa »

Wieso nur, wieso wollen uns andere "Fachleute" und PolitikerInnen ständig verunsichern und reden den ganzen Tag Bullshit? Lest selbst!

Corona-Forscher Hendrik Streeck ist der Ansicht, dass Deutschland „zu schnell“ in den Lockdown gegangen sei. Mittlerweile kehrten alle Experten zur Einschätzung zurück, dass Covid-19 „nicht bagatellisiert werden sollte, aber auch nicht dramatisiert werden“ dürfe.

Virologe Hendrik Streeck hat den deutschen Lockdown mit seinen gravierenden Folgen umfassend kritisiert.

Nach dem ersten Verbot von Großveranstaltungen im März seien die Infektionszahlen bereits gesunken. „Die weiteren Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen hätte ich dann vom tatsächlichen Verlauf abhängig gemacht, auch um zu sehen, wie die einzelnen Beschränkungen wirken und ob zusätzliche Schritte wirklich nötig sind“, sagte der Direktor des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („NOZ“).

Stattdessen sei Deutschland „zu schnell in den Lockdown gegangen“, weil neben der Sorge um die Kapazität der Krankenhäuser „ein gewisser Druck in der Öffentlichkeit“ bestand.

Komme es entgegen seiner Erwartung wieder zu einem großen Ausbruch, „wird man sich sicherlich hüten, wieder derart starke Maßnahmen zu ergreifen“, sagte Streeck. Anfangs seien sich fast alle Virologen mehr oder weniger einig gewesen, dass Covid-19 „nicht bagatellisiert werden sollte, aber auch nicht dramatisiert werden darf“. Mit den Bildern aus Bergamo und den USA und spezifischen medizinischen Erkenntnissen habe sich die Ansicht geändert. „Derzeit allerdings nähern wir uns wieder der Einschätzung aus der Anfangszeit an“, sagte der Professor. Der Grund der sinkenden Risikobewertung sei die enorme Anzahl von Infektionen, die folgenlos blieben.

„Ich glaube auch weiterhin nicht, dass wir am Ende des Jahres in Deutschland mehr Todesfälle als in anderen Jahren gehabt haben werden“, sagte der Mediziner und wies auf das Durchschnittsalter der Pandemietoten von 81 hin, das eher „oberhalb der durchschnittlichen Lebenserwartung“ liege. Mancher, den Covid-19 in Deutschland verschone, sterbe stattdessen „an einem anderen Virus oder Bakterium“.

Mit Blick auf die verschiedenen Positionen zur Pandemie in Wissenschaft und Politik sagte Streeck, „nur warnen und mahnen kann man ja sehr leicht. Im Zweifel ist man als Mahner gesellschaftlich besser aufgehoben.“ Er plädiere allerdings für einen realistischen Blick.

„Nicht anders als im Rest der Welt“ erwartete Streeck auch in den USA ein Abflachen der Welle. „So schnell hoch ging es dort ja unter anderem deshalb, weil Amerikaner mit Husten und Schnupfen weiter arbeiten gehen. Es gibt dort nicht diese Form der Krankmeldung wie in Deutschland“, sagte Streeck, der neun Jahre lang in den USA geforscht hat. In der Folge sei es zu wesentlich mehr Ansteckungen als in Deutschland gekommen.

Den Nutzen der von der Bundesregierung angekündigten Corona-App zieht Streeck in Zweifel. Sie käme ein „bisschen spät“, sagte er, „zumal man nicht weiß, ob sie überhaupt etwas dazu beitragen kann, in Deutschland eine Pandemie zu kontrollieren“.

Auch den Nutzen der zahlreichen Corona-Tests stellte er angesichts der hohen Kosten infrage. „Je nach Labor kommen im besten Fall 59 Euro pro Test auf das Gesundheitssystem zu – bei 400.000 Stück pro Woche bedeutet es eine Stange Geld. Wenn dann noch systematisch gescreent werden soll, wird es noch mehr. Wenn wir nur ein positives Ergebnis auf 100 Tests sehen, fragt sich ja, ob das noch lohnt.“

Kritik auch an der Maskenpflicht

Streeck regte auch eine Diskussion über die Maskenpflicht an. „Am Anfang der Pandemie wurde ja dezidiert gewarnt vor Masken. Die Gründe dafür gelten immer noch, auch wenn sie merkwürdigerweise keine Rolle mehr zu spielen scheinen. Die Leute knüllen die Masken in die Hosentasche, fassen sie ständig an und schnallen sie sich zwei Wochen lang immer wieder vor den Mund, wahrscheinlich ungewaschen. Das ist ein wunderbarer Nährboden für Bakterien und Pilze.“


Mit Blick auf Schulen und Kitas erklärte der Professor, „Kinder sind nicht die großen Virenschleudern“. Virologisch sei zur Frage der Öffnung alles gesagt. „Die Entscheidung muss nun politisch getroffen werden. Lehrer jedenfalls haben kein höheres Infektionsrisiko als andere Berufsgruppen, die in vergleichbarer Weise mit Menschen arbeiten.“

Nach einer überstandenen Covid-19-Infektion geht der Virologe von einer Immunität von bis zu zwei Jahren aus. Diesen Schluss würden Literaturauswertungen zu Coronaviren am Institut für Virologie der Universität Bonn nahelegen, das er leitet. Auch verschiedene Studien deuteten in diese Richtung.
tsch
Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... kdown.html

Runa
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Re: Kritische Stimmen Die Stimmung bei Ärzten kippt

Beitrag von Runa »

https://www.nordkurier.de/politik-und-w ... 56405.html

Interessante Befragung von Fachleuten!

Tara
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Kritische Stimmen: Begründeter Verdacht

Beitrag von Tara »

„Denn diejenigen, die die Macht haben, können sich auch den Geist kaufen, der benötigt wird, um Manipulationstechniken zu entwickeln, mit denen sich auf der Klaviatur unseres Geistes spielen lässt — also Psychotechniken, durch die sich, in den Worten von Walter Lippmann, ‚die verwirrte Herde auf Kurs halten‘ lässt.

So wurden in vielen Jahrzehnten mit gewaltigen finanziellen Mitteln und unter massiver Beteiligung von Sozialwissenschaften und Psychologie Techniken der Soft-Power-Bevölkerungskontrolle entwickelt, also Techniken der Indoktrination, des Empörungsmanagements, der Dissenskontrolle, der Spaltung sozialer Bewegungen, der Erzeugung von Apathie und moralischer Gleichgültigkeit, der sozialen Narkotisierung durch Konsumismus und eine mediale Überflutung mit Nichtigkeiten, et cetera, et cetera — ein riesiges Arsenal des Demokratiemanagements im immerwährenden Kampf der wenigen Besitzenden gegen die Masse der Nichtbesitzenden. Diese Techniken sind mittlerweile nahezu zur Perfektion getrieben worden, und wir alle sind, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, mehr oder weniger von ihnen geprägt.“


Die Corona-Krise ist zweifelsohne ein Höhepunkt dieses „Demokratiemanagements“. Zugleich ist sie aber auch eine Chance. Noch nie war das Auseinanderklaffen von Narrativ und Wirklichkeit so offensichtlich, noch nie war der Anteil derer, bei denen die Hypnose des Narrativs einer gefährlichen Pandemie nicht wirkt, so groß wie heute — trotz eines dreimonatigen intensiven medialen Bombardements auf allen verfügbaren Kanälen.
Quelle und weiter: https://www.rubikon.news/artikel/begrundeter-verdacht-2

Runa
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Re: Kritische Stimmen/ Corona ist ein Intelligenztest

Beitrag von Runa »


Kuno
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »



Wusstet ihr, dass Sky Dumont auch zu den Verschwörungstheoretikern gehört? Ich bisher noch nicht. spock
Hier führt er ein Interview mit Sucharit Bhakdi. (Achtung: Es ist das ZWEITE Interview auf dem Video! Das erste habe ich aus Zeitgründen noch nicht gesehen, scheint aber ebenfalls interessant zu sein.)

Kuno
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »




Entschuldigung, ich will nicht nerven, aber hier noch eine kritische Stimme von...Jens Spahn. rofl

Soviel zum Thema: "Glauben Sie nur den offiziellen Verlautbarungen."
Oder: "Laut Paragraph 1984, Absatz 23.3 des Infektionsschutzgesetzes kann ein und dieselbe Aussage gleichermaßen falsch wie richtig sein, je nachdem, ob sie von offizieller oder inoffizieller Seite geäußert wird."

Tara
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RNA-Impfstoffe - Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »


Kuno
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »

spitze

Tara
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Kritische Stimmen - Psychische Massen-Misshandlung

Beitrag von Tara »

Wir dürfen uns nichts vormachen: Wir leiden — fast alle. Und wir sollten uns nicht mehr scheuen, die Zusammenhänge zu erkennen und die Täter zu benennen.

Diese Regierung hat Millionen von Menschen aus nichtigem Anlass psychisch schwer misshandelt. Sie hat Millionen von Menschen gedemütigt und ihrer Rechte beraubt. Die meisten wollen dieser Tatsache nur deshalb nicht klar ins Auge schauen, weil sie sich verzweifelt einreden, dass die „Eindämmungsmaßnahmen“ der Regierung vielleicht doch auch ein bisschen notwendig gewesen sein könnten; dass all das einen Sinn ergibt: den Schutz von Leben; und dass sie selbst als Helden einer großen nationalen Kraftanstrengung aus dieser Krise hervorgehen werden.

Sich einzugestehen, dass dem nicht so ist, dass man auf beispiellose Weise betrogen worden ist, dass das ganze Leid umsonst war, dass man durch Duldung gar zum Mitgestalter der rapiden Verwandlung unserer Realität in ein beklemmend-dystopisches Zerrbild von „Demokratie“ geworden ist — dies kann sehr schmerzhaft sein, zu schmerzhaft für viele. Daher halten sie sich an den narrativen Konstruktionen der Mächtigen fest wie an einer Holzplanke, um nicht mit dem Strudel des sinkenden Schiffs Freiheit nach unten gezogen zu werden. Corona-Opportunismus schützt vor schmerzlicher Selbsterkenntnis, schützt auch vor den Mühen und Gefahren des Kampfes gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner.
Quelle und weiter: Wir streiken!

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