Kritische Stimmen

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Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Corona – Was mich umtreibt, was viele umtreibt: Ein andauerndes Chaos

[...]

Etikettenverteiler

Ich habe eine andere Meinung, als der vorgegebene Diskussionskorridor derzeit erlaubt. Deshalb werde ich wahlweise mit dem Etikett „Verschwörungstheoretikerin“, „Corona-Verharmloserin“ oder „Corona-Leugnerin“ versehen. Das finde ich verletzend. Insbesondere den Begriff Corona-Leugnerin. Erstens, weil ich den Virus und seine partielle Gefährlichkeit nicht abstreite, und zweitens, weil diejenigen, die den Begriff verwenden, wissen, dass er auch in anderen Zusammenhängen („Holocaust-Leugner“ und „Klima-Leugner“) verwendet wird, die den Etikettierten sofort in eine Assoziationskette mit Rechtsradikalen bringt. Man darf sich gerne inhaltlich mit mir auseinandersetzen, versuchen mich von meinem (vermeintlichen?) Irrglauben mit Argumenten und Tatsachen abzubringen. Wer mir aber ein Etikett anheftet, zeigt mir damit, dass er mich nicht für wert empfindet, sich mit mir auseinanderzusetzen oder schlimmer noch: er zeigt mir damit, dass er seine Wertung der Situation über die meinige stellt oder am allerschlimmsten, dass er vom Wesen einer Demokratie, von der Notwendigkeit einer lebendigen Diskussion im Ringen um den richtigen Weg, überhaupt nichts verstanden hat. Das macht mich nicht nur traurig, sondern macht mir Angst vor einer Zukunft, in der eben solche Debatten nicht mehr möglich sein sollen, wenn nur das Ziel (aktuell: „Menschenleben retten“) als hoch genug klassifiziert wird und damit einen allgemeinen Konsens findet. Und nein: ich finde nicht, dass man über all das erst danach, wenn alles vorbei ist, diskutieren sollte.

Quelle und weiter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=60586

Kuno
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »

https://www.wodarg.com/

Ein, wie ich finde, sehr interessanter neuer Beitrag von Herrn Dr. Wodarg. Jede Stellungnahme potentieller Experten hierzu könnte hilfreich sein. Kennt jemand von euch einen solchen bzw. eine solche?

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Hallo Kuno :)
Kuno hat geschrieben:
Sa 2. Mai 2020, 23:58
https://www.wodarg.com/

Ein, wie ich finde, sehr interessanter neuer Beitrag von Herrn Dr. Wodarg.
Diesen Beitrag habe ich mit großem Interesse gelesen. Danke für den Link. Der Artikel erschien auch bei https://www.nachdenkseiten.de und https://www.telepolis.de.
Jede Stellungnahme potentieller Experten hierzu könnte hilfreich sein. Kennt jemand von euch einen solchen bzw. eine solche?
Persönlich kenne ich - derzeit - niemanden, bin mir aber sicher, dass früher oder später Ärzte dazu Stellung nehmen werden. Dr. Wodarg stellt zunächst eine Hypothese vor, die er argumentativ schlüssig untermauert hat. Was an dieser Hypothese "dran" ist, kann durch Studien belegt oder widerlegt werden. Auf die Ergebnisse der bereits angelaufenen Studien mit Hydroxychloroquin werden wir - wie jeder Experte, der dazu theoretisch etwas sagen könnte - wohl noch warten müssen.

Was ich sagen kann bezüglich der Tests: Eine Laborgemeinschaft in Aachen hat auf ihrer Website mitgeteilt, dass auch ein positives Testergebnis einer nicht SARS-CoV-2-spezifischen Sequenz (E-Gen) als "positiv" bewertet und ausgegeben wird:

Testergebnis positiv

Labor Corona.png
Labor Corona.png (277.49 KiB) 7436 mal betrachtet

Quelle: http://www.labor-augsburg-mvz.de/aktuel ... ig-hinweis

Wichtig scheint mir diese Passage zu sein:

"Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde."

Auf diese Weise kann man die Rate der Testpositiven natürlich auch in die Höhe treiben. roll Und man muss sich dann auch nicht wundern, wenn Katzen und andere Haustiere positiv getestet werden.

Schöne Grüße
Tara

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Coronakrise: Eine bedrohliche Entwicklung für die Grundrechte

[...]Mit der Einführung von Masken wird die angeblich deutsche Leitkultur zu Grabe getragen

Zurück zu den Maßnahmen dieser Tage: Gerade wurde bundesweit eine Maskenpflicht eingeführt. Wird diese rechtlich zu halten sein?

Eberhard Schultz: Das ist schwer vorherzusagen und hängt wohl unter anderem davon ab, wie sich der Widerstand gegen diese bedrohliche Entwicklung entwickelt.

Nun gibt es Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Masken tragen können. Auch wenn diese Menschen von der Maskenpflicht befreit sind, dürfte die Regelung dazu führen, dass sie in der Öffentlichkeit diskriminiert werden. Was soll ein Kranker, der ohne Maske in ein Geschäft geht, tun, wenn er den bösen Blicken seiner Mitmenschen ausgesetzt ist oder er gar von der Security oder dem Verkaufspersonal angesprochen wird? Soll er sagen: Ich habe eine Krankheit, ich kann keine Maske tragen (womöglich noch unter dem Einsatz der Handykameras der Kunden, die das "Spektakel" unbedingt filmen wollen)?

Eberhard Schultz: Zunächst finde ich es einen Treppenwitz der deutschen Geschichte, dass mit der flächendeckenden Einführung von Masken im öffentlichen Raum wohl unbeabsichtigt die deutsche Leitkultur zu Grabe getragen wird. Verkündete der damalige Bundesinnenminister de Maizière seinerzeit doch als These der deutschen Leitkultur: wir geben uns die Hand und schauen uns in die Augen - Bekanntlich zur Unterfütterung des Feindbildes Islam. Und auch das für Versammlungen insbesondere linker Organisationen geltende so genannte Vermummungsverbot, gegen das ich immer wieder Betroffene von überzogenen Polizeieinsätzen verteidigen musste, dürfte sich ja eigentlich nicht mehr lange halten können, oder?

Und nun konkret zu der Frage, was könnte der kranke Betroffene gegen die Maskenpflicht unternehmen können.

Eberhard Schultz: Als Rechtsanwalt würde ich ihm raten, eine entsprechende fachärztliche Bescheinigung mitzunehmen und vorzuzeigen und darauf zu bestehen, eingelassen zu werden, sich das unbefugte Anfertigen von Fotos verbitten und andere Kundinnen um Hilfe zu bitten; hilft auch das nicht, nach dem Vorgesetzten zu fragen und eventuell sogar eine mögliche Anzeige bei den zuständigen Behörden ins Spiel zu bringen. Wenn auch das nicht zu dem erwünschten Ergebnis führt, könnte versucht werden, gegen das Hausverbot gerichtlich vorzugehen. Das alles kostet natürlich Zeit, Energie und Geld, deshalb müsste überlegt werden, zunächst vor Ort andere Betroffene und Kundinnen um Hilfe zu mobilisieren, ansonsten Verbraucherschutzorganisationen einzuschalten und um deren Hilfe und Unterstützung nach zu suchen.

Nur wäre es doch eine Zumutung für jeden Kranken, diese Diskussion überhaupt führen zu müssen. Sieht man nicht bereits alleine daran, dass die generelle Maskenpflicht in der Praxis hochproblematisch ist?

Eberhard Schultz: Ja, natürlich, wie sie auch für viele Menschen mit Behinderungen, psychisch Kranke und Angehörige bestimmter Religionsgemeinschaften katastrophale Auswirkungen haben kann. Deshalb müssten gute Erfolgschancen gegen die generelle Maskenpflicht bestehen. Wenn sie so wichtig und notwendig wäre, wie jetzt behauptet, hätte sie doch von Anfang an eingeführt werden müssen. Tatsächlich wurde sie aber seinerzeit unter anderem vom RKI kritisiert und selbst der Präsident des Welt Ärztebundes, der Bundesärztekammer und des Deutschen Ärztetages Montgomery hat sie jüngst nach ihrer Einführung noch "lächerlich" genannt und gewarnt, dass der Schaden größer sein könnte als der Nutzen. Also kann doch von einer zwingend notwendigen Maßnahme zum Schutze der Gesundheit angesichts eines schwerwiegenden Eingriffs in das Grundrecht der Handlungsfreiheit aller Konsumenten nicht ernsthaft die Rede sein.

Gestatten Sie mir, dass ich nochmal konkret nachfrage. Wie Sie angesprochen haben, besteht nun eine "generelle Maskenpflicht". Bieten solche sehr pauschal gehaltene Verordnungen Angriffsfläche für Juristen? Sehen Sie aus juristischer Sicht Schwachpunkte?

Eberhard Schultz: Durchaus, weil der schwerwiegende Eingriff in die genannten Grundrechte, hier Freizügigkeit, Handlungsfreiheit und auch körperliche Unversehrtheit und das soziale Menschenrecht auf ein Höchstmaß an Gesundheitsversorgung aus den genannten Gründen nicht notwendig ist und erst Recht keine ausreichende Abwägung der betroffenen Rechtsgüter vorgenommen wurde - von den angesprochenen Verfahrensfehlern bei dem Zustandekommen der Verordnungen ganz abgesehen.

Also würde ich empfehlen mit der Unterstützung von anderen Betroffenen und dazu bereiten NGOs den Klageweg zu beschreiten und notfalls vor das Verfassungsgericht zu ziehen, wegen der drohenden weiteren Nachteile in den folgenden Tagen und Wochen im Wege eines Eilverfahrens. Dazu bedarf es eine Zusammenstellung und Dokumentation aller wesentlichen Vorgänge und von anderen geeigneten Beweismitteln wie Fotos sowie Zeugen. Und wohl auch qualifizierter anwaltlicher Beratung und Vertretung.

Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Corona ... 13370.html

Kuno
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »

Hallo Tara,

Vielen Dank für deine Antwort!
Zu Wodargs Argumentation passt jedenfalls- meinem laienhaften Verständnis nach-, die Tatsache, dass die Länder, die eine hohe Sterblichkeit aufweisen, mit Ausnahme Italiens über einen langen Zeitraum wichtige Kolonialreiche waren und einen entsprechenden ethnischen Bevölkerungsanteil haben (England, Frankreich, Belgien, Niederlande, Spanien), oder aber (siehe USA) aus anderen Gründen einen hohen Einwohneranteil mit afrikanischen und/oder asiatischen Wurzeln haben. Beide Voraussetzungen sind in Deutschland und anderen Ländern nicht oder vergleichsweise wenig gegeben. Das ist jedenfalls ein möglicher Erklärungsansatz, der hoffentlich genau untersucht wird.
Was den Test anbelangt und dessen neue Positiv/Negativ- Kriterien-- tja, da würde ich schon eine gute Erklärung dafür haben wollen. Man kann und will den Fachleuten ja nichts unterstellen, aber diese fragwürdige Positivbewertung, in Verbindung mit der Warnung vor Obduktion von positiv getesteten Verstorbenen...nun ja, wir haben ja nicht die fachlichen Voraussetzungen, um das zu verstehen. gruebel Aber wir dürfen Fragen stellen, ätsch. :D
Was die Maskenpflicht anbelangt, kann ich die auch nur als bewusste oder ignorante Schikane betrachten. Das sollte auch die Einstellung sein, wenn man so ein Ding halt mal tragen muss. Geht alles vorbei. Aber man muss eben auch auf diesen Unsinn immer wieder hinweisen, ohne müde zu werden. (So wie ich bei meinen Geigenschülern, wenn sie im Handgelenk einknicken.) Auch und besonders wegen denen, die sowas aus gesundheitlichen Gründen gar nicht tragen können oder dürfen.

Schöne Grüße
Kuno

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

CoV-Krise verschärft psychische Probleme

Die Covid-19-Pandemie und die damit einhergehenden Ausgangsbeschränkungen wirken sich deutlich auf die psychische Gesundheit aus. Das zeigt eine Studie der Donau-Universität Krems. Depressive Symptome und Schlafstörungen sind häufiger geworden.

In der Studie – einer Onlinebefragung „mit einer für Österreich repräsentativen Stichprobe von 1.009 Menschen“ – wurden die Auswirkungen der Ausgangsbeschränkungen auf die psychische Gesundheit vier Wochen nach Beginn der Quarantäne untersucht. Die Häufigkeit depressiver Symptome hat sich der Studie zufolge in Österreich vervielfacht, konkret von etwa vier Prozent auf mehr als 20 Prozent.

Eine ähnlich starke Zunahme zeigt sich bei Angstsymptomen, die sich von fünf auf 19 Prozent erhöhten. Zudem leiden aktuell rund 16 Prozent der Befragten unter einer Schlafstörung.

„Ergebnisse sind alarmierend“

„Diese Ergebnisse sind alarmierend“, sagte Studienautor Christoph Pieh, Leiter des Departments für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems. „Besonders belastend ist die aktuelle Situation für Erwachsene unter 35 Jahren, Frauen, Singles und Menschen ohne Arbeit, während Menschen über 65 Jahre deutlich weniger belastet sind.“[...]


[...]„Wir gehen davon aus, dass die Corona-Krise einen ungeahnten Einfluss auf die Psyche der Menschen hat, vor allem auch bei Personengruppen, die bis dato nicht gefährdet waren, psychisch zu erkranken“, wurde am Dienstag Claudia Lingner, Initiatorin der Initiative und Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, in einer Aussendung zitiert.
Quelle und weiter: https://noe.orf.at/stories/3047223/

Runa
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Franz Ruppert: Ist Impfung die erste Bürgerpflicht?

Beitrag von Runa »

Ist Impfung die erste Bürgerpflicht?

Du = Infektiös

„Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft?“, so lautet der Titel meines Buches, das ich 2018
veröffentlich habe. 2020 erhalte ich von der Gesellschaft, in der ich lebe, die Antwort: Du = infektiös!
Ich bekomme von nun an die Zuschreibung seitens der Politik, ein Mensch zu sein, der grundsätzlich
mit Viren infizierbar ist und deshalb andere Menschen infizieren kann.

Dass Menschen sich mit Krankheitserregern infizieren und dann andere infizieren können, ist keine
neue Wahrheit. Das ist schon immer so und wird immer so bleiben, solange es Menschen gibt. Neu
daran ist: Diese banale Lebensweisheit wird nun mit der Gewährung bürgerlicher Grundrechte
verknüpft. Nur der Bürger, der nachweisen kann, gegen die Viren immun ist, die von der Politik als
hochinfektiös eingestuft werden, hat weiterhin Zugang zum bürgerlichen Leben und zu Grundrechten
wie Bewegungsfreiheit, Berufsfreiheit, Reisefreiheit, Versammlungsfreiheit etc..

Das Ziel der „Corona“-Pandemie von Anfang an

Die seit März dieses Jahres verkündete Corona-Pandemie soll nach Ansicht ihren Organisatoren erst
dann für beendet erklärt werden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt. Auch die
Bundesregierung hat sich im Schulterschluss mit der WHO, Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut,
Herrn Prof. Drosten, den sogenannten „Qualitätsmedien“ und den Impfstoffherstellern dieser
absurden Idee von Anfang an verschrieben. Spätestens seit dem 24. April ist das auch
bundesöffentlich kein Geheimnis mehr. In einem Pressestatement im Rahmen der WHO-Spenden-
Videokonferenz verlautbart Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir alle wissen, dass wir mit der
Pandemie leben müssen, bis wir einen Impfstoff gefunden haben. Zentral ist also die Entwicklung
eines solchen Impfstoffes, natürlich auch von Therapeutika und natürlich auch von
Diagnosemethoden.

Ich stimme dem UN-Generalsekretär zu: Es handelt sich um ein globales öffentliches Gut, diesen
Impfstoff zu produzieren und ihn dann auch in alle Teile der Welt zu verteilen. Das wird eine große
Kraftanstrengung sein, wenn wir einmal einen solchen Impfstoff haben. Deshalb unterstützen wir mit
ganzer Kraft die Konferenz am 4. Mai.

Wir wissen, dass noch eine ziemlich beachtliche finanzielle Lücke zu schließen ist. Deshalb möchte ich
auch alle aufrufen, egal ob aus der Politik oder aus der privaten Wirtschaft, die in der Lage sind, uns
zu unterstützen, um diese finanzielle Lücke in Höhe von acht Milliarden Euro, wie es uns das Global
Preparedness Monitoring Board gesagt hat, zu schließen und dann wirklich auch sicher auf dem Pfad
zu einer Entwicklung zu sein.“ 1

Was für ein atemberaubender Irrsinn: Die mächtige deutsche Bundeskanzlerin hilft einem der
reichsten Männer dieser Welt dabei, noch mehr Geld dafür zu bekommen, die deutsche wie die
Weltbevölkerung in sein Impfwahnprogramm hineinzuziehen! Jeder, der Geld übrig hat, soll diesen
Wahnsinn jetzt mitfinanzieren!
Hier weiterlesen!
Ist Impfen erste B gerpflicht.pdf
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Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Corona-Bill und die "Kirchen der Angst"

[...]Bevor wir nun zu Bill Gates kommen, muss ich einen Disclaimer vorausschicken: Ich traue diesem Mann ungefähr so weit wie ich meine Waschmaschine werfen kann. Und das nicht erst, seit er mit seiner gentechnologischen Obsession, die Welt durch Impfen zu retten, in Afrika, Indien und in der WHO tätig ist. Sondern schon seit ich Mitte der 80er Jahre MS-DOS auf meinem PC installierte. Seitdem ist er für mich das Paradebeispiel dafür, wie man mit halbgaren, unfertigen Produkten ein weltweites Monopol aufbauen kann. Darum ging es ihm von Anfang an.

1971 hatte der Mathematiker und Friedenaktivist Fred Moore in San Francisco den "Homebrew Computer Club" gegründet, aus deren Mitgliedern bald nicht nur über 20 verschiedene Unternehmen, einschließlich Apple, hervorgingen, sondern auch die Community und die Philosophie, die als "Hacker-Ethik" bezeichnet wird. Gegen diesen kollektiven Geist des "sharing" und der "open source", den der Homebrew Computer Club pflegte, regte sich schon nach den ersten Treffen Widerstand. In einem offenen Brief an die Mitgliederzeitung beschwerte sich ein Softwareentwickler, dass die Bastler des Clubs Programme ja untereinander austauschten, anstatt sie zu kaufen - und er für seine Arbeit deshalb nur auf einen Stundenlohn von nicht einmal 2 Dollar käme.

Der Name des unterbezahlten Jammerlappens war Bill Gates. Dass er sich seitdem vom Saulus zum Paulus, vom Monopolisten zum Menschheitsbeglücker, gewandelt hat, wäre zwar vorstellbar, ist aber angesichts seiner Investitionen im Pharma- und Impf-Business unwahrscheinlich. Aber - und zur Wichtigkeit füge ich ein zweites aber hinzu: Aber, aber dass Gates der oberste Trittbrettfahrer der Pandemie ist, macht ihn noch nicht zum Täter, denn die goldenen konspirologischen Regeln "follow the money" und "cui bono?" funktionieren bei Billy nicht so ganz -[...]
Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Corona ... 18981.html

Runa
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Runa »

Im Widerstand
Interview mit dem Arzt Ulrich Franz Nettig, der wegen der aktuellen Corona-Maßnahmen in den Hungerstreik getreten ist.
von Kerstin Chavent


Der Arzt und Psychotherapeut Ulrich Franz Nettig ist so erschüttert über das derzeitige medizinische Szenario, das sich in Deutschland und der Welt abspielt, dass er Anfang Mai in den Hungerstreik getreten ist. Als ehemaligen Pathologen empört ihn vor allem, dass — vorgeblich zum Schutz des medizinischen Personals — die meisten Länder zu Beginn der Epidemie darauf verzichteten, Sektionen durchzuführen. Auch hat man versäumt, repräsentative Stichproben zu nehmen, um festzustellen, wie hoch der Durchseuchungsgrad ist, wie schnell die Infektionszahlen ansteigen, wie viele der Infizierten erkranken und wie viele der Erkrankten sterben. Dazu kommt, dass die heutigen Tests nicht validiert sind und keine sicheren Ergebnisse erkennen lassen. Aus Entsetzen über die einschneidenden und menschenunwürdigen Maßnahmen setzt Ulrich Franz Nettig ein Zeichen, bei dem es um sein Leben geht.
https://www.rubikon.news/artikel/im-widerstand

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Raphael Bonelli, Psychiater, zur Maskenpflicht und zum Maskentragen im Freien:



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