Kritische Stimmen

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Tara
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Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Arno Luik heute in den Nachdenkseiten:
Risiken und Nebenwirkungen

Neulich musste ich von der Schwäbischen Alb nach Hamburg. Ich war am Samstag auf der Autobahn – eine Fahrt, wie man sie auf deutschen Straßen seit den 60er Jahren nicht erlebt hat. Totale Einsamkeit. Irgendwo, nach Stunden einsamer Fahrt überhole ich ein Auto. Hinterm Steuer, ganz allein im Wagen, ein Mann mit einer Atemmaske.

Deutschland, im Frühjahr 2020.

Jeden Morgen mache ich mit dem Rad eine kleine Tour, um die Zeitungen zu holen. Mein Weg, er ist gut drei Meter breit, führt an einem kleinen Flüsschen, der Brenz, entlang. Eine Frau kommt mir zu Fuß entgegen. Als sie mich sieht, springt sie panisch zur Seite – und fast ins Wasser. Lieber ertrinken, als einem Radfahrer begegnen, der innerhalb von Sekunden in großem Abstand an ihr vorbeifährt.

Deutschland, im Frühjahr 2020.

Seit gut drei Wochen ist das Land im Ausnahmezustand, nein, so heißt das nicht, es ist im Corona-Krisenmodus. Und da der Staat seine Bürger und Bürgerinnen schützen will und auch schützen muss, hat er, sagen wir es freundlich: Maßnahmen ergriffen. Sagen wir es unfreundlicher, aber zutreffender: Er hat Grundrechte abgeräumt, so radikal, so fundamental wie es wohl niemand vor fünf, sechs Wochen für möglich gehalten hätte. Vor einem Jahr wurde das 70. Jubiläum des Grundgesetzes gefeiert. Hätte damals jemand jene Missachtung dieses Grundgesetzes, wie sie nun im Eiltempo exekutiert wurde, vorausgesagt, man hätte ihn als Idioten verhöhnt.

Nun ist die GG-Beschädigung da.[...]

Nachbemerkung Albrecht Müller: Der Text des Journalisten und Bestsellerautors Arno Luik war ursprünglich von „Kontext“, dem Online-Magazin aus Stuttgart, bestellt worden. Gegründet wurde Kontext 2011, „als bewusste Antwort auf diese Medienwüste“ und „um eins zu betreiben: kritischen Journalismus“. Nach stundenlangen Diskussionen, nach zweimaligen Abstimmungen votierte die Mehrheit der Kontext-Redaktion gegen Luiks kritischen Journalismus. Schade, so etwas muss man doch aushalten, nicht nur das. Wir haben kritische Texte dringend nötig, die Jüngeren unter uns übrigens ganz besonders.

Quelle und weiter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=60207

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Heute auf telepolis:
COVID-19: WHO-Studie findet kaum Belege für die Wirksamkeit von Eindämmungsmaßnahmen

Social distancing. Reisebeschränkungen. Ausgangssperren. Im Zuge der COVID-19-Krise sind mehr als 50% der Weltbevölkerung von WHO-empfohlenen Maßnahmen betroffen, für deren Wirksamkeit es laut WHO-Bericht vom Oktober 2019 wenig bis keine wissenschaftlichen Belege gibt

Im "Krieg gegen das Virus" spielen Maßnahmen eine Schlüsselrolle, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als non-pharmaceutical interventions (NPI) bezeichnet. Weithin bekannte Beispiele hierfür sind Handhygiene, Maskentragen, Schulschließungen oder Ausgangsbeschränkungen.

Zu den Kollateralschäden dieser nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zählen eine globale Wirtschaftskrise, die eine halbe Milliarde Menschen in Armut stoßen könnte, sowie die massivsten Einschnitte in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit der vergangenen Jahrzehnte. Wer andeutet, dass die Rosskur schlimmer sein könnte als die Virenkrankheit, der wird, wo nicht direkt zum Schweigen gebracht, konsequent übertönt oder diskreditiert, während der neuentdeckte Endzweck allen staatlichen Handelns, Lebensverlängerung, nahezu alle Mittel heiligt. Nichts kommt einem dann neu-normaler vor, als dass man bis hin zum UN-Generalsekretär neben dem pandemischen Coronavirus wörtlich alles "ausrotten" will, was einem wie epidemische Fehlinformationen über das Virus erscheint.

Entsprechend populär ist der Gedanke, dass der Schutz von Menschenleben absoluten Vorrang hat, und es steht zu vermuten, dass er es auch dann bleibt, wenn wieder andere Erreger ins Blickfeld geraten. Denn je systematischer man Corona- und Influenzaviren nun vergleicht, desto deutlicher wird wie viele Menschenleben die Grippe jährlich fordert. Laut WHO gibt es jährlich 650.000 Grippetote weltweit. Wenn all diese Leben mit den aktuell implementierten Maßnahmen gerettet werden könnten, was spräche dann dagegen, diese starken Interventionen auch im Kampf gegen die Grippe einzufordern und aufrechtzuerhalten?

Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/COVID- ... 06446.html

Runa
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Runa »

Jetzt muss ich endlich mal ein Video von Bodo Schiffmann verlinken.
Unermüdlich macht er jeden Tag ein Video zur Situation. Danke dafür!

Schaut mal rein!


achim
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von achim »

Kubicki über Merkels Corona-Politik: "Die Kanzlerin bewegt sich am Rande der Amtsanmaßung"
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... db22dd0e43

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Palliativmediziner zu COVID-19-Behandlungen: „Sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt“

Der Palliativmediziner Matthias Thöns hat eine „sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung“ von Patienten in der Coronakrise kritisiert. Er plädiert für eine bessere Aufklärung. Eine Intensivtherapie sei leidvoll und das Verhältnis zwischen Nutzen und Schaden stimme kaum.

[...]Peter Sawicki: Herr Thöns, Sie sagen, dass eine ethische Katastrophe in Sicht ist. Was genau meinen Sie damit?

Matthias Thöns: Na ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsgeräte, auf Ausloben von Intensivbetten. Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten.

„Es werden alle ethischen Prinzipien verletzt, die wir so kennen“

Sawicki: Werden da also falsche Prioritäten gesetzt?

Thöns: Ich sehe, das sind sehr falsche Prioritäten und es werden ja auch alle ethischen Prinzipien verletzt, die wir so kennen. Also wir sollen als Ärzte ja mehr nutzen als schaden. Da fragt man sich natürlich bei einer Erkrankung, wenn die schlimm verläuft, also zum Atemversagen führt, dann können wir tatsächlich nach einer chinesischen Studie nur drei Prozent der Betroffenen retten, 97 Prozent versterben trotz Maximaltherapie – so eine Intensivtherapie ist leidvoll, da stimmt ja schon das Verhältnis zwischen Nutzen und Schaden kaum.[...]

Quelle und weiter: https://www.deutschlandfunk.de/palliati ... _id=474488

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Covid-19: Vom Beginn einer Skepsis
27. April 2020 Thomas Fischer

[...]Fest steht aber: Selbst ohne Wodarg, Streeck und Bhakdi regen sich Stimmen, die den offiziellen Verlautbarungen des RKI im Allgemeinen und den Einschätzungen und Warnungen Christians Drostens im Speziellen widersprechen. Umso brisanter ist es, wenn Drosten in einem über 10.000 Mal auf Facebook geteilten Clip des Bundesinnenministeriums für Gesundheit über "verlässliche Quellen" aufklärt und appelliert, man möge "sich nicht auf irgendwelche Professoren oder Doktoren" verlassen, die "nur, weil sie Mediziner sind, für sich beanspruchen, Ahnung von diesen Dingen zu haben."

Völlig grotesk wirkt dieser Appell vor dem Hintergrund, dass Drosten selbst erst kürzlich auf Twitter vermerkte, dass es der Diskurs sei, der die wissenschaftliche Meinungsbildung ermögliche, er nun aber in einem Clip des Bundesinnenministerium pauschalisierend kritische Stimmen diskreditiert und somit diskursfeindlich agiert.

Drostens ungelenker, anmaßender und auch unverschämter Appell kann hier also in einem Atemzug mit Kanzlerin Merkels entnervter Klage über die "Öffnungsdikussionsorgien" genannt werden. In beiden Fällen wird alleinige Deutungshoheit beansprucht und auf einen Konsens in der Sache gepocht, der faktisch längst nicht mehr gegeben ist. All dies mutmaßlich, um innerhalb der Bevölkerung keine Zweifel hinsichtlich getroffenen Eindämmungsmaßnahmen zu provozieren.

Die nun anfangs aber angesprochene neu entstehende Konfliktlinie nimmt gerade ihren Anfang in den disputierlichen Sphären der Wissenschaft und Politik, wird von hier ausgehend medial vermittelt und bahnt sich so ihren Weg in die Bevölkerung. Und dies ist nicht Ausdruck eines gesellschaftlichen Defizits, hier zeigt sich stattdessen, dass Demokratie so funktioniert, wie sie funktionieren soll. Denn eine Einigkeit, die keine ist, kann nicht durch autoritäres Einfordern von Seiten einzelner Wissenschaftler und der Politik gewonnen werden.

Diese Einigkeit kann auch nicht dadurch gewonnen werden, dass aus kritischen Stimmen pauschal als Verschwörungstheoretiker oder in Anlehnung an die Klima-Skeptiker zu "Corona-Leugnern" gelabelt werden. Vielmehr ist es die Akzeptanz eines fruchtbaren Dissens und der beständige respektvolle Diskurs, das Abwägen, das Streiten und das beständige Prüfen, was langfristig eine echte gemeinsame Orientierung in der Krise schafft.[...]

Quelle und weiter: https://www.heise.de/tp/features/Covid- ... 10285.html

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Aus unserem Nachbarland Österreich:
Regierungskommunikation
Aufregung über kolportierte Angststrategie

Ein Sitzungsprotokoll der Coronavirus-Taskforce von März, das nahelegt, dass die Regierung die Angst der Bevölkerung vor einer Infektion mit dem Coronavirus bewusst bestärkt haben könnte, schlägt hohe Wellen. Die Opposition zeigte sich empört über „eine Politik der Angst“. Das Kanzleramt relativierte die Aussagen, auch ein Mitglied des Expertenstabs rückte zur Verteidigung aus. In Deutschland gibt es Belege für ähnliche Überlegungen.


Laut dem vom Ö1-Morgenjournal am Montag veröffentlichten Papier sprach Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) davon, die Bevölkerung sollte Angst vor einer Infektion bzw. dem Tod von Angehörigen haben. An der Sitzung der Taskforce des Gesundheitsministeriums am 12. März im Kanzleramt nahmen neben Kanzler, Vizekanzler, Gesundheits- und Innenminister auch Beamte und Gesundheitsexperten teil.

Kurz hatte dem Protokoll zufolge Bedenken, dass er noch keine wirkliche Sorge der Bevölkerung verspüre, woraufhin der Tropenmediziner Herwig Kollaritsch meinte, man müsse der Bevölkerung klarmachen, dass es sich um eine potenziell tödliche Krankheit handle und nicht um eine einfache Grippe.

Drastische Wortwahl nötig?
Als Beispiel nannte Kollaritsch dem Protokoll zufolge die Kommunikation zur britischen Masernepidemie der 1990er Jahre. Dort habe man mit der Angst der Bevölkerung gespielt. Und weiter heißt es im Protokoll: „Kurz verdeutlicht, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen bzw. Angst davor, dass Eltern/Großeltern sterben. Hingegen sei die Angst vor der Lebensmittelknappheit, Stromausfälle etc. der Bevölkerung zu nehmen“

Quelle und weiter: https://orf.at/stories/3163480/
Dazu der Wiener Psychiater Ralph Bonelli:


Runa
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Re: Kritische Stimmen/ Anfrage an die Fraktionen des Bundestages

Beitrag von Runa »

Wieder eine Initiative von Wissenschaftlern.

Ich frage mich ernsthaft, wie blind und taub sich die Politik noch stellen kann.
Das geht in Richtung Unzurechnungsfähigkeit!

mpdf.pdf
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Kuno
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Kuno »

Vielen Dank für das Dokument.
Ich habe schon eine entsprechende "Zusatzmail" an die Fraktionen gesandt und bitte alle, die hier unterwegs sind, das Gleiche zu tun. (Wie das geht, liest man im Dokument.)

Tara
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Re: Kritische Stimmen

Beitrag von Tara »

Keine "Verschwörungstheorie", auch wenn der Artikel auf Rubikon erschien:
Die Corona-Propaganda
Das deutsche Gesundheitsministerium zahlt Millionen für die Verbreitung von Corona-PR.

[...]Merkel wies auf die Bedeutung des Impfstoffs hin und die dafür noch zu schließende beachtliche finanzielle Lücke von 8 Milliarden Euro – berechnet vom „Global Preparedness Monitoring Board“. An möglichst vielen Stellen der Welt sollen Produktionskapazitäten für den Impfstoff aufgebaut werden. „Deutschland wird sich mit einem substanziellen Beitrag an dieser Konferenz beteiligen“, so die Kanzlerin und verabschiedete sich mit den Worten:

„Herzlichen Dank, Tedros (Adhanom, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, W.E.), dass du heute die Initiative ergriffen hast. Herzlichen Dank, Emmanuel, herzlichen Dank, Ursula und Melinda Gates, für diese Initiative. Wir werden als Co-Host am 4. Mai mit dabei sein“ (2).

Deutschland will sich mit einem substanziellen Beitrag an der weltweiten Impfaktion beteiligen. Ein Beispiel für Humanität? Als im Frühjahr 2015 der UNHCR-Sekretär Peter Sutherland – ein Mann von Goldman Sachs – die Zuschüsse in den Flüchtlingslagern rund um Syrien von pro Person 30 Dollar auf 12 Dollar kürzte - das sind pro Person im Jahr 216 Dollar, für eine Million Syrer also 216 Millionen, im Vergleich zu den 8 Milliarden also eine geradezu lächerliche Summe - gab es keine Geberkonferenz.[...]

[...]Am 12. April stellte die Friedensaktivistin Doris Schröder beim Bundesministerium für Gesundheit die Anfrage (4):

„In den letzten Jahren wurde die Beratung von PR-Agenturen durch die Bundesministerien im immer größeren Umfang genutzt. Welche PR-Agenturen beraten beziehungsweise entwickeln die Kampagnen bezüglich Corona (SARS-CoV-2 beziehungsweise Covid-19) die Bundesregierung beziehungsweise Ihr Ministerium bisher? In welchem Umfang geschieht dies? Wer berät Sie inhaltlich? Vielen Dank.“

Am 23. April kam die Antwort:

„Sehr geehrte Frau Schröder, die Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Kommunikationsdienstleistungen erfolgt nach Durchführung einer europaweiten Ausschreibung seit 1. April dieses Jahres durch die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH in Berlin. Das Auftragsvolumen wurde zum Zeitpunkt der Ausschreibung auf 22.000.000 EURO für die Dauer von 4 Jahren geschätzt. In dem Jahr zuvor war der Auftrag an die Bietergemeinschaft KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH & VALID Digitalagentur GmbH vergeben. Mit freundlichen Grüßen“

Quelle und weiter: https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-propaganda
Und hier die Website der Werbeagentur:
#WIRBLEIBENZUHAUSE: SCHOLZ & FRIENDS KOMMUNIZIERT IN DER CORONA-KRISE FÜR DAS BMG

Mit einer bundesweiten Mobilisierungs- und Informationskampagne wirbt das Bundesministerium für Gesundheit seit Ausbruch der Corona-Pandemie für die Schutzmaßnahmen und klärt die Bevölkerung auf. Die Kommunikation unter dem Hashtag #wirbleibenzuhause hat in wenigen Tagen eine Milliardenreichweite erzielt und eine beispiellose Unterstützung erfahren.

Von Günther Jauch über Udo Lindenberg bis zu Kati Witt und Matthias Schweighöfer – unzählige prominente Köpfe sind in den vergangenen Wochen im Rahmen von #wirbleibenzuhause zu sehen. Sie alle verbindet die symbolische Geste für das Zuhause-Bleiben: die zu einem Dach geformten Hände über dem Kopf. Die Kampagne, gestartet in den sozialen Medien, löste einen Schneeball-Effekt aus: TV-Sender nutzen den Hashtag genauso wie Spotify, Youtube, Instagram oder die deutschen Zeitungsverleger mit ihrer Posteraktion „Wir bleiben zuhause“.

Quelle und weiter: https://s-f.com/wirbleibenzuhause-schol ... r-das-bmg/

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